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Erste Group
Karin Svoboda kehrt als Personalchefin zurück
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Karin Svoboda wechselt mit 16. August 2026 zurück zur Erste Group und übernimmt die Funktion als Head of People and Culture der Erste Group sowie der Erste Bank Oesterreich. Die erfahrene Bankmanagerin folgt auf Sabine Bothe, die das Unternehmen Anfang Mai auf eigenen Wunsch verlassen hat. Im Zuge des Wechsels legt Svoboda ihr Vorstandsmandat bei der Tiroler Sparkasse zurück.
Svoboda verfügt über jahrzehntelange Erfahrung innerhalb der Erste Group. In den vergangenen drei Jahren war sie als Vorständin der Tiroler Sparkasse für die Marktfolge sowie die Bereiche Risiko, Finanzen und Operations (CRO, CFO und COO) verantwortlich. Davor bekleidete sie über zwei Jahrzehnte verschiedene Führungsfunktionen innerhalb der Erste Group, insbesondere im Risikomanagement sowie in den Bereichen Finanzen und Strategie.
In ihrer neuen Funktion soll Svoboda die Personalagenda der Erste Group strategisch weiterentwickeln und die Unternehmenskultur des Konzerns mitgestalten.
„Ich freue mich sehr über Karin Svobodas Rückkehr nach Wien. Sie kennt die Gruppe wie kaum jemand anderes und hat in nahezu 30 Jahren in unterschiedlichen Funktionen vielfältige Perspektiven gewonnen. Mit ihrer Erfahrung und ihrem strategischen Blick wird sie die Weiterentwicklung unserer Personalagenda maßgeblich vorantreiben und zentrale Impulse für die nächste Entwicklungsstufe unserer Unternehmenskultur setzen“, sagt Erste Group-CEO Peter Bosek.
Ihre Nachfolge im Vorstand der Tiroler Sparkasse übernimmt Robert Schmidbauer, bisher Leiter Group Secretariat und Legal der Erste Group und der Erste Bank Oesterreich. Er wird künftig als Marktfolgevorstand (CRO, CFO und COO) die Bereiche Risikomanagement, Organisation, Prozesse, Infrastruktur und Finanzen verantworten. Vor seinem Wechsel zur Erste Group war Schmidbauer viele Jahre in Managementfunktionen im Österreichischen Sparkassenverband und der Haftungsverbund GmbH tätig. Dort begleitete er die Österreichische Sparkassengruppe durch unzählige strategische, regulatorische und organisatorische Transformationsprozesse. In dieser Funktion arbeitete er eng mit Vorständen und Aufsichtsräten innerhalb der gesamten Gruppe zusammen und hat ein tiefes Verständnis von Gesamtbanksteuerung, Corporate Governance und der strategischen Weiterentwicklung von Organisationen entwickelt. Die Bestellung zum Vorstand der Tiroler Sparkasse steht noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen.


